Betreuungskonzept

Für jede/n Stipendiatin/en wird eine individuelle Betreuungskommission gebildet. Sie besteht neben dem direkten, ständigen Betreuer der eigenen Arbeitsgruppe zusätzlich aus zwei weiteren Projektleitern anderer Arbeitsgruppen des Graduiertenkollegs. Die zwei externen Betreuer werden von den Stipendiaten selbständig ausgewählt. Die Betreuungskommission evaluiert die Projektskizzen, beurteilt den Fortschritt der Arbeit und überwacht die Einhaltung die Promotionszeit.

Medizinische Doktorandinnen und Doktoranden müssen insgesamt zweimal in ihrem Promotionsjahr (3 Monate und 9 Monate nach Beginn der Dissertation), naturwissenschaftliche Doktorandinnen und Doktoranden einmal pro Jahr, die Betreuungskommission einberufen. Hierzu fertigen sie eine Präsentation ihrer Ergebnisse und einen schriftlichen Bericht an. Die Kommission betreut den Kollegiaten bis zum Abschluss der Dissertation in allen Fragen der Forschung, Ausbildung, wissenschaftlichen Karriere und fördert seine wissenschaftliche Eigenständigkeit.

Neben der Zusammenarbeit mit der Betreuungskommission findet einmal im Jahr das Berichtskolloquium der Kollegiaten statt, an dem alle Promovierenden und alle Projektleiter teilnehmen und an dem die Kollegiaten ihre Forschungsergebnisse in Form von Vorträgen vorstellen und diskutieren.

Dauer der Promotionen

Medizinische Doktorarbeiten:

  • 1 Jahr experimentelle Laborarbeit
  • danach 6 Monate zum Verfassen der schriftlichen Arbeit
  • Abgabe bei der Sprecherin des Graduiertenkollegs
  • Ausstellung des Zertifikats

Naturwissenschaftliche Doktorarbeiten:

  • 3 Jahre